04.01.2026 14:33
Statement von Christina Scheib
Mal ein Statement von Christina Scheib
Wir Selbstständigen im Transport kämpfen jeden einzelnen Tag – und am Ende bleibt nichts übrig.
Viele glauben, selbstständig zu sein bedeutet Freiheit, gutes Geld und ein sorgenfreies Leben.
Wir Selbstständigen im Transport kämpfen jeden einzelnen Tag – und am Ende bleibt nichts übrig.
Viele glauben, selbstständig zu sein bedeutet Freiheit, gutes Geld und ein sorgenfreies Leben.
Die Wahrheit ist: Wir kämpfen ums Überleben.
Die Fixkosten fressen uns auf.
Die Fixkosten fressen uns auf.
Lkw, Auflieger, Maut, Diesel, Versicherungen, Reparaturen – alles wird immer teurer.
Die Maut ist inzwischen so hoch, dass sie oft mehr kostet, als wir überhaupt verdienen.
Der Diesel frisst den Rest.
Wir fahren, wir schuften, wir verzichten.
Wir fahren, wir schuften, wir verzichten.
Wir arbeiten lange Tage, oft ohne Pause, ohne Sicherheit, ohne echte Planung.
Und trotzdem reicht es am Ende kaum.
Nach all den Kosten bleibt kein Gewinn.
Nach all den Kosten bleibt kein Gewinn.
Keine Rücklagen.
Keine Sicherheit.
Manchmal nicht einmal ein fairer Lohn für die eigene Arbeit.
Und trotzdem machen wir weiter.
Und trotzdem machen wir weiter.
Weil wir unseren Beruf lieben.
Weil wir Verantwortung tragen.
Weil ohne uns nichts läuft.
Aber ehrlich:
Aber ehrlich:
So kann es nicht weitergehen.
Selbstständige im Transport werden kaputtgerechnet.
Selbstständige im Transport werden kaputtgerechnet.
Und wenn sich nichts ändert, wird es bald viele von uns nicht mehr geben. Auch mich nicht mehr !
Christina Scheib Facebook Profil: https://www.facebook.com/Scheib.Christina
Unser Statement
Christina Scheib Facebook Profil: https://www.facebook.com/Scheib.Christina
Unser Statement
Unserer Meinung nach beschreibt Christina Scheib die momentane Situation am Deutschen Markt. Wir Fahrer, aber auch die Unternehmen müssen zusammenhalten und gemeinsam für die Rechte der Deutschen Fahrer kämpfen. Unsere ausländischen Fahrer sollten in Deutschland nur fahren dürfen, wenn sie den gesetzlichen Mindestlohn eines Deutschen Fahrers erhalten. Weiterhin sollten sich die ausländischen Unternehmen an die Kabotage halten. Fazit: Es muss auf internationale Ebene gehandelt werden.









